Grillsaison

1.) Der Grill: Am besten auf festen Untergrund, damit er stabil steht und nicht umkippen kann. Desweiteren den Grill nie unter Dachüberstände oder dicht an Gebäuden oder Abgrenzungen stellen. Durch die Wärmestrahlung besteht
ein erhöhtes Risiko eines ungewollten Brandes.

2.) Die Kohle: Die im Handel erhältlichen Grillkohlen oder Briketts sind in der Regel geprüft und zugelassen. Man erkennt dies am Prüfsiegel, welches auf der Verpackung aufgedruckt ist. Ferner ist auf den Verpackungen eine Kurze Gebrauchsanweisung aufgedruckt, an die man sich halten sollte. Wer es rustikaler mag, grillt mit Holz. Am besten ist abgelagertes Buchenholz geeignet. Hierbei muss man allerdings bedenken, das man anfänglich ein offenes Feuer mit Flammenbildung hat. Also gut auf Sicherheit achten und einen Eimer Wasser bereithalten, der beim grillen so wieso nicht fehlen sollte.

3.) Der Grillanzünder: Die üblichen, im Handel erwerblichen Grillanzünder ( es gibt sie in fester Form oder flüssig ) sind Sicherheitsgeprüft und Zugelassen. Wenn man die aufgedruckten Gebrauchsanweisungen beachtet und einhält, macht man es richtig.
ACHTUNG: Auch wenn in einigen Geschäften SPIRITUS bei den Grill-Utensilien angeboten wird- NIEMALS  den Grill damit anfeuern.
Genauso verhält es sich mit Benzin o.ä. Wer dann lieber ohne offenem Feuer den Grill einheizen will kann dies mit elektrischen Grillanzündern tun. Allerdings soll dieser nach Gebrauch so weg gelegt werden, das die noch glühend heißen Spiralen nichts und niemanden gefährden können.

4.) Und danach ?: Nach dem Grillen ist ja immer noch Glut unter der Asche. Deshalb sollte der Grill nie unbeaufsichtigt bleiben. Wenn dies nicht möglich ist, löscht man die Glut mit Wasser ab. Aber Vorsicht: Der entstehende Wasserdampf ist nicht unbedenklich, da die Wasserdampfwolken noch hoch temperiert sind und zu Verbrühungen führen können.